Technologie - Laserhärten
| Das Randschichthärten mit Hochleistungs-Diodenlaser (kurz Laserhärten bzw. Laserstrahlhärten) wird zunehmend in der industriellen Fertigung und im Werkzeugbau eingesetzt.
Das Laserhärten ist ein Prozess, bei dem der Energieeintrag mittels Strahlung direkt auf die Bauteiloberfläche erfolgt. Der Laserstrahl erwärmt dabei kurzzeitig, lokal begrenzt, den oberen Bereich des Werkstoffs bis zur Austenitisierungstemperatur des verwendeten Materials. Dies führt zu einer Homogenisierung der Kohlenstoffverteilung und damit zur Ausbreitung einer Austenitisierungsfront im Material.
Je nach verwendetem Material liegt die Austenitisierungstemperatur bei ca. 900 °C bis 1400 °C und die Haltezeit bei ca. 3 s bis 10 s.
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Laserstrahlanalyse mit LasMon -
Analyse großer Strahlquerschnitte mit freier Geometrie
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Technologie - Laserschweißen mit Draht (Laserdrahtschweißen)
- Drahtzuführung für Schweißdrahtdurchmesser von 0,25 bis 0,5 mm
- vollständige Integration in die Robotersteuerung
- Anwendung in der Einzel- und Serienfertigung
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Laserhärten - Auftragsfertigung - Lohnhärterei
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Sonderdienstleistung: Wir härten bei Ihnen
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Als neue Dienstleistung bieten wir Ihnen eine Bearbeitung direkt in Ihrer Firma an. Unsere mobile Laserhärteanlage ermöglicht das Laserhärten an Werkzeugen, die sich noch in der Maschine befinden. Dadurch wird der Demontage- und Montageaufwand vermieden, was zugleich auch eine exakte Wiederpositionierung unnötig macht. Es entsteht lediglich ein geringes Aufmaß durch das Laserhärten. Das Bauteil ist direkt nach der Härteprozedur wieder einsatzbereit und es entfallen die Transportzeiten sowie die eventuell damit verbundenen Transportschäden.
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SKM DCAM 2011
DCAM ist eine Standard CAD/CAM Software, welche durch die Integration spezieller Softwaremodule die Programme für den Roboter erstellen kann.
- Einfache Erstellung von Roboterprogrammen ohne Programmiererfahrung
- Programm ist nahezu fertig bevor Bauteil geliefert wird
- Synchronisation von realer und virtueller Welt erfolgt durch teachen von 3 Punkten am realen Bauteil
- Roboter kann für seine eigentliche Arbeit genutzt werden - das sonst aufwändige Teachen der vielen Teilstrecken entfällt, wodurch der Roboter frei für weitere Arbeiten bleibt
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