Technologie - Laserhärten
| Das Randschichthärten mit Hochleistungs-Diodenlaser (kurz Laserhärten bzw. Laserstrahlhärten) wird zunehmend in der industriellen Fertigung und im Werkzeugbau eingesetzt.
Das Laserhärten ist ein Prozess, bei dem der Energieeintrag mittels Strahlung direkt auf die Bauteiloberfläche erfolgt. Der Laserstrahl erwärmt dabei kurzzeitig, lokal begrenzt, den oberen Bereich des Werkstoffs bis zur Austenitisierungstemperatur des verwendeten Materials. Dies führt zu einer Homogenisierung der Kohlenstoffverteilung und damit zur Ausbreitung einer Austenitisierungsfront im Material. Je nach verwendetem Material liegt die Austenitisierungstemperatur bei ca. 900 °C bis 1400 °C und die Haltezeit bei ca. 3 s bis 10 s. |
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| Beispiel Laserhärten einer Kurvenbahn aus Grauguss GGG60 | |
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Infolge des geringen Wärmemengeneintrags und der schnellen Wärmeableitung über das Bauteil wird eine Selbstabschreckung erreicht, wodurch ein “Einfrieren” des Härtegefüges bewirkt wird. Der Einsatz zusätzlichen Medien zur Abschreckung, wie Wasser, Öl oder Druckluft, ist nicht erforderlich. Die Laserhärtung ist für alle flamm- und induktivhärtbaren Werkstoffe einsetzbar. Bitte fordern Sie unsere |
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Dienstleistung:Wir bieten Ihnen Laserhärten als Lohnfertigung auf unseren eigenen Härteanlagen an. Wir beraten Sie gern zum Einsatz dieser Technologie und unterbreiten Ihnen ein individuelles Angebot.Für Ihre Probeteile erhalten Sie ein ausführliches Protokoll mit folgenden Angaben:
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Vorteile des Laserhärtens
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technische Einschränkungen
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Zum Laserhärten geeignete Stähle:Häufige, beim Härten verwendete, Stahlsorten:
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| Zeitungsartikel von ALOtec Dresden GmbH (erschienen in: MM Maschinenmarkt 7/2011) |
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| Video und Simulation mit Erläuterungen zum Härten |
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| Härtung eines Formwerkzeugs | |
| Zeitungsartikel von ALOtec Dresden GmbH (erschienen in: Bänder Bleche Rohre 4/2010) |
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