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Forschungsprojekt zu zukunftsweisenden Material-Strukturen für die hybride Fertigung strahlungsresistenter Komponenten im Dauerbetrieb.
ALOtec Dresden arbeitet in einem gemeinsamen Forschungsprojekt an der Erstellung von Workflows und die Etablierung von Methoden für das Design, das Screening und die Validierung strahlungsresistenten Werkstoffe. Hauptaugenmerk liegt auf der Entwicklung additiv-subtraktiver Fertigung basierender, wirtschaftlicher Fertigungsprozesse zur Verarbeitung von Strukturmaterialien mit hoher Neutronenresistenz und niedriger Aktivierbarkeit.


Unsere Aufgaben:
- Verbundkoordination
- Integration des Prozesses Laserauftragschweißen mit Pulver
- Demonstration eines hybriden Fertigungskonzeptes
- Abbildung der Gesamtprozesskette
- Vernetzung in Fusion
Ziel ist eine Lösung, die es ermöglicht, beschädigte PFCs (Plasma Facing Components) automatisiert und wirtschaftlich zu regenerieren – unter realen Randbedingungen in einem Fusionskraftwerk.
Projektpartner

Verein Deutscher Ingenieure
Projektträger

Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik
Entwicklung und additive Verarbeitung von bestrahlungs- und versprödungsresistenten Werkstoffen für die Kernfusion

Helmholtz-Zentrum Dresden – Rossendorf e. V.
Bestrahlungsresistenz additiv gefertigter Werkstoffe für die Kernfusion

Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien
Mikrostrukturmodifikation bei Strahleneinwirkung und unter thermischer Belastung

Laserline GmbH
Systemkonzepte und Technologien für hybride additive Fertigungskonzepte für Fusionswerkstoffe

Mikromat GmbH
Hybride, additiv-subtraktive Systeme und Anlagen für die Fusionstechnik

m4p material solutions GmbH
Metallbasierte Pulverwerkstoffe für die Fusionsforschung und deren
Skalierung für großvolumige additive Fertigungssysteme
Förderung des Projektes
Das Projekt „Forschungsprojekt zu zukunftsweisenden Material-Strukturen für die hybride Fertigung strahlungsresistenter Komponenten im Dauerbetrieb (AM Shield)“ wird über das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.
Förderkennzeichen: 13F1024F

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